Über die Gemeinde
Mutěnice befindet sich im welligen Gebiet von Südmähren, Moravské Slovácko und Dolňácko, in der Seehöhe 170-265 m, 11 km von Hodonín.Das Gebiet nördlich von Mutěnice hat die Abhänge südlich orientiert und ist für die weitgehende Weinberge berühmt. Was die Fläche betrifft, gehört Mutěnice zu den grössten Gemeinden im Kreis Hodonín. Eine Besonderheit in Mutěnice sind die über 500 Weinkeller, genannt "Bůdy". Zárybnický Weinkeller gehört zu diesem Gebiet, einfach ist er auch "Unter Bůdy"

Geschichte
Die Gemeinde Mutěnice entstand wahrscheinlich durch au3erlich Besiedlung und im 13. Jahrhundert gehörten zusammen mit der Gemeinde Čejkovice zu den Templer Ritterorden.Am Ende des 15.Jhs und Anfang des 16. Jhs begann die grosse Weinbergeverbreitung, die Weinberge waren ein Freigrundbesitz, die Gemeide wuchs und wurde reich. Der grösste Aufschwung erreichteten die Weinberge und Mutěnice am Anfang des 17. Jhs.

Nach der Schlacht am Weissen Berge folgten viele Kämpfe, das Volk leidete, die Gemeinde wurde arm. Mutěnice hatte bei der Volkszählung im Jahr 1618 940 Einwohner in 94 Gebäuden, nach dem Krieg im Jahr 1648 bliebten 150 Einwohner in 24 Häusern. Der Graf Bedřich Oppersdorf, in den Jahren 1657-1667 wurde er der Hauptman des Bezirkes Brünn und der oberer Landeskammerdiener, verdiente sich um die Struktur des Grundrechtsverhältnisses und druckte den Charakter auf, der bis 1848 dauerte. Auch der tschechoslowakische President T.G.Masaryk verbracht hier einen Teil seines Leben.




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